Unsere Partner

Interdisziplinarität auf höchstem wissenschaftlichem Niveau funktioniert nur durch enge Vernetzung sämtlicher am Behandlungsprozess beteiligten Partner. Fortschritte in der Therapieforschung und Aktualität der Information und dieser Seite ermöglichen unsere Sponsoren. Nur durch deren Kooperation sind letztlich Innovation und Fortschritt möglich.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Blum

Abteilung Innere Medizin II, Universitätsklinikum Freiburg, Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und Klinische Infektiologie

Die Abteilung Innere Medizin II befasst sich mit der Klinik, Diagnostik und Therapie von Erkrankung der Magen Darm Traktes. Im Bereich der Behandlung von Pankreaserkrankungen besteht eine ausgezeichnete Expertise in der Diagnostik und der Versorgung von Notfällen und Eingriffen zur Verbesserung der Lebensqualität durch Endoskopie. Die gemeinsame interdisziplinäre Endoskopie ist aber nur ein Exzellenzbereich dieser Klinik. In enger Kooperation mit dem Zentrum für gastrointestinale Tumore und dem Comprehensive Cancer Center Freiburg finden innovative und klassische onkologische Behandlungen mittels Chemotherapie statt. Des weiteren wird von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Blum (siehe Abb. links) dem Leiter der Klinik auch die Palliativmedizin der Klinik geleitet. Palliativmedizin bezeichnet die umfassende Behandlung und Betreuung von Menschen mit einer unheilbaren, weit fortgeschrittenen und zum Tode führenden Erkrankung. Dabei sollen körperlich belastende Symptome optimal gelindert und entsprechend den Bedürfnissen und Wünschen der Patienten auch psychische, soziale und spirituelle Aspekte berücksichtigt werden. Palliativmedizin ist nicht nur eine medizinische Behandlungsstrategie, sondern integriert gleichwertig ärztliche, pflegerische und psychosoziale Kompetenz mit dem Ziel, dem Patienten das größtmögliche Maß an Lebensqualität zu ermöglichen.

Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Mertelsmann

Abteilung Innere Medizin I, Universitätsklinikum Freiburg, Hämatologie und Onkologie

Die Abteilung Innere Medizin I unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Mertelsmann (siehe Abb. links) befaßt sich mit der Diagnostik und Therapie von Bluterkrankungen (Hämatologie), Gerinnungsstörungen (Hämostaseologie) bzw. mit der Entstehung und Behandlung von Tumoren und tumorbedingten Krankheiten (Onkologie). Die allgemeinen Aufgaben der Medizinischen Klinik umfassen die stationäre, teilstationäre und ambulante Krankenversorgung, die studentische Lehre, die Ausbildung der ärztlichen Mitarbeiter und Pflegekräfte und die klinische Forschung im Bereich der Inneren Medizin mit dem Schwerpunkt internistische Onkologie. Die Abteilung Innere Medizin I nimmt über das ZGT (Zentrum Gastrointestinale Tumore) an der neoadjuvanten und adjuvanten, sowie palliativen Behandlung von Patienten mit Pankreaskarzinom teil.

Univ. Prof. Dr. med. Anca Ligia Grosu

Klinik für Strahlenheilkunde, Universitätsklinikum Freiburg

An der Klinik für Strahlenheilkunde werden jährlich ca. 2600 neue Patienten unter der Leitung von Prof. Dr. med. A.-L. Grosu (siehe Abb. links) behandelt. Das Klinikum verfügt über neueste technische Möglichkeiten zur Planung und Durchführung der fraktionierten Strahlentherapie, Brachytherapie, stereotaktischen Radiochirurgie und intraoperativen Radiotherapie sowie zwei Krankenstationen mit insgesamt 40 Betten. Das Aufgabengebiet umfasst den gesamten Bereich der radiologischen Onkologie sowie die Strahlentherapie der gutartigen Erkrankungen. In der Behandlung des Bauchpeicheldrüsenkrebs ist die Strahlentherapie in der Vorbehandlung primär nicht operabler Bauchspeicheldrüsentumore im Studieneinschluß beteiligt.

Prof. Dr. Hans Helge Bartsch

Klinik für Onkologische Rehabilitation und Nachsorge an der Klinik für Tumorbiologie

Die Klinik für Onkologische Rehabilitation und Nachsorge an der Klinik für Tumorbiologie, Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Hans Helge Bartsch, hält für Pankreaskarzinom-Patienten mit Krankheits- und/oder Therapiefolgestörungen ein umfangreiches Therapieangebot bereit. Die Behandlung orientiert sich an wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen der Rehabilitationsmedizin bei gleichzeitiger Offenheit auch für komplementäre Therapieverfahren. Grundlage ist ein Rehabilitationskonzept, das medizinische, ernährungsphysiologische und psychoonkologische Verfahren verbindet. Nach unserer Philosophie gibt es nicht den „richtigen Weg“ oder „Idealweg“ zum Leben mit oder nach Krebs. Deshalb werden Ziele der Rehabilitation in Abstimmung zwischen Patienten und Therapeuten festgelegt. Als Maßstab gelten die individuellen Probleme und Ressourcen, um möglichst viele Zielperspektiven des einzelnen Patienten zu erreichen. Durch die Rehabilitation sollen körperliche Erkrankungs- und Therapiefolgen behandelt, die seelische Auseinandersetzung mit der Tumorerkrankung unterstützt, eigene Ressourcen mobilisiert und die aktive Teilnahme am Alltagsleben gefördert werden.
Prof. Dr. Oliver Opitz

CCCF - Comprehensive Cancer Center, Freiburg

Das Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer - Comprehensive Cancer Center Freiburg (CCCF) ist ein ausgezeichnetes onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe. Patienten mit Pankreaskarzinomen werden in der gemeinsamen Tumorkonferenz besprochen und die Therapieempfehlung abgegeben, wenn eine weitergehende interdisziplinäre Therapieempfehlung notwendig ist. Direktor des Tumorzentrums ist Prof. Dr. Oliver Opitz (siehe Abb. links).




Prof. Dr. M. Langer

Abteilung Röntgendiagnostik, Universitätsklinikum Freiburg

Die Abteilung Röntgendiagnostik unter der Leitung von Prof. Dr. M. Langer (siehe Abb. links) befasst sich mit der Untersuchung gutartiger und bösartiger Erkrankungen des menschlichen Körpers mit Hilfe von modernsten bildgebenden Verfahren. Sie bietet das gesamte Spektrum einer zeitgemäßen, bildgebenden Diagnostik an: Computertomographie, Kernspintomographie, Ultraschall-Untersuchungen und konventionelle Röntgendiagnostik. In der Angiographie werden Gefäßverengungen und Blutungen, aber auch Tumore, mit über die Blutgefäße eingeführten Kathetern auf eine patientenschonende Art und Weise behandelt. In der Diagnostik auch seltener Pankreaserkrankungen besteht eine besondere Expertise und wissenschaftliche Aktivität.

Logo des Arbeitskreises der Pankreatomierten

Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V.

Der AdP gibt durch sein langjähriges Wirken betroffenen Patienten die Möglichkeit, mehr Wissen über die verschiedenen lebenswichtigen Probleme und deren Behandlung vor und nach einer Bauchspeicheldrüsenoperation zu erlangen. Dabei wird der AdP vor allem unterstützt durch den Wissenschaftlichen Beirat, in dem Ärzte, Psychotherapeuten, Diät- und Sozialexperten zusammenarbeiten und ihr Wissen und ihre Erfahrungen zum Wohle der Patienten einbringen.

Beratung & Information 

Beratung im Pankreaskarzinomzentrum

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